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Fortbildung: Umwelt & Entwicklung

4. – 6. Juni 2021

©Teikei Coffee, hermann.pohlmann@teikeicoffee.org

 

Wirtschaft und Menschenrechte

Ort: Haus am Schüberg, Ammersbek

 

Zu den Inhalten:

Welthandel und Fairer Handel, Lieferketten, Gemeinwohlökonomie, Beispiele: Kaffee und Elektromobilität

Unternehmen agieren weltweit, allerdings achten sie nicht überall auf Menschenrechte und Umwelt. Dass dies anders sein muss, wurde spätestens 2011 mit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte deutlicher. Was ist die Rolle von Deutschland bei der Umsetzung dieser Leitprinzipien? Was für ein Beitrag würde eine verbindliche Sorgfaltspflicht zur Vorbeugung von Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden leisten?

Die GWÖ ist eine reale Utopie - real, weil sie an Demokratie, Rechtsstaat, Gewaltenteilung und auch Marktwirtschaft ansetzt, utopisch, weil das Handeln der Wirtschaftakteuer/innen radikal und mit Sanktionsfolgen an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet werden soll. Plakativ gefasst: Im Bioladen werden die Produkte günstig, beim Discounter teuer, da die externen Kosten internalisiert werden.

 

Kooperationspartner*innen an diesem Wochenende:

Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit

Diana Sanabria, Juristin für internationales Recht, Referentin für Weltwirtschaft

 

Weitere Referent*innen:

Thomas Schönberger, Bildungsreferent im UmweltHaus am Schüberg; für die GWÖ-Hamburg im Koordinierungsteam und in der AG Bildung

Friederike Lang, Mobile Bildung e.V. setzt sich für Veränderungen hin zu einem gerechten internationalen Handel und Konsum ein. Mit Bildungsangeboten, Beratung und Lobbyarbeit steigern wir die Bekanntheit des Faire Handels, der internationalen Bewegung für mehr Gerechtigkeit im Welthandel.