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Entwicklung | Weltverantwortung | Gerechtigkeit

Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche

Die Nordkirche fördert über den Kirchlichen Entwicklungsdienst Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie will auf diese Weise einen Beitrag leisten zu mehr globaler Gerechtigkeit.

Gleichzeitig möchte die Kirche ein kritisches Verständnis fördern, für die globalen, ökonomischen, sozialen, politischen und ökologischen Einflüsse, die unser Leben prägen.

Die Bildungsangebote des Kirchlichen Entwicklungsdienstes haben das Ziel, die Verflochtenheit des eigenen Lebens mit dem anderer Menschen in aller Welt zu begreifen. Es werden Fähigkeiten, Einstellungen und Werte vermittelt, um gemeinsam mit anderen gesellschaftliche Veränderungen hier und weltweit herbeizuführen.

Wir möchten Menschen zusammenbringen und in ihrem Engagement fördern, die sich für eine gerechtere und nachhaltigere Welt einsetzen wollen. Unsere Förderprogramme stehen kirchlichen und nicht-kirchlichen Gruppen und Initiativen zur Verfügung.

Alle zwei Jahre schreibt die Nordkirche den „Eine-Welt-Preis" aus. Mit diesem Preis möchte sie Initiativen, Gruppen, Kirchengemeinden oder Einzelpersonen für ihr Engagement ehren.

Im Konzept für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit der Nordkirche sind die theologischen Grundlagen, Definitionen, Strukturen und Qualitätskriterien der Bildungsarbeit zusammengefasst.

Einen Überblick über die Arbeit des Kirchlichen Entwicklungsdienstes der Nordkirche vermittelt der Bericht vor der Landessynode im März 2019.

Unsere nächsten Veranstaltungen

17.-19.01.2020
Multiplikator*innenschulung zur Initiative Lieferkettengesetz

07./08.02.2020
Partnerschaftsprojektefonds - Seminar für kirchliche Partnerschaftsgruppen

21.02.2020
Eine-Welt-Preis-Fest

20.-24.04.2020
Hamburg im Deutschen Kolonialismus - Bidlungsurlaub

11.-15.05.2020
Des Kaisers Kanal - Bidlungsurlaub

Initiative Lieferkettengesetz...

... ist ein Zusammenschluss zahlreicher Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel: Wir treten ein für eine Welt, in der Unternehmen Menschenrechte achten und Umweltzerstörung vermeiden – auch im Ausland. Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach. Daher fordern wir ein Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen.

Mehr erfahren auf lieferkettengesetz.de

Bitte beachten Sie die Veranstaltungen der Hamburger Initiative Lieferkettengesetz!