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Veranstaltungen

24.-27.04.2017 - Seminar

Blick in die Welt: Vom Frieden und wie er gelingen kann

Ein Seminar für Menschen ab 60 Jahren

Frieden ist nötig. Wir brauchen Frieden im Großen wie im Kleinen. Medial erreichen uns Bilder aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt. Die Gewalttaten in Berlin, Paris, Brüssel, aber auch in Aleppo und Istanbul lösen Wut, Trauer und eine große Verunsicherung aus. Aber auch in unserem Zusammenleben vor Ort erleben wir Krisen und Konflikte.
Das Seminar lädt ein, ermutigende Beispiele kennenzulernen wie Frieden konkret gelebt werden kann. Denn Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Gewalt. Er ist hergeleitet von der biblischen Bedeutung der Worte „Schalom“ und „Eirene“. Beide bedeuten Heil-, Gesund- und Ganz-Sein von Menschen und sind eng verknüpft mit Gerechtigkeit und gelingendem Leben in Gemeinschaft.
In dem Seminar erfahren wir von pädagogischen Ideen wie Menschen zu einem konstruktiven Umgang mit Konflikten und zu gesellschaftskritischem Mut befähigt werden. Und wir schauen, was uns selbst inneren Frieden gibt und wie wir ihn bewahren können.
Beim Seminar spielen vielfältige Methoden eine Rolle. Für Abwechslung und Erfrischung verbinden wir das Thema mit Musik, Bibeltexten, Bewegung, Erzählungen, einem gesunden Büfett und anderen Überraschungen.

Datum: Montag, 24. April, 12 Uhr bis Donnerstag, 27. April, 13.30 Uhr

Leitung: Tanja Neubüser (Diplom-Umweltwissenschaftlerin, Bildungsreferentin)

Referentinnnen: Anne Freudenberg (Referentin für Theologie und Nachhaltigkeit im Zentrum für Mission und Ökumene), Julika Koch (Referentin für Friedensbildung der Nordkirche)

Preis: 125€ für die Übernachtung im Einzelzimmer

Ort: Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 33, 22949 Ammersbek

Veranstalter: Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche

Anmeldung: info@ked.nordkirche.de, Tel.: 040 88181-240

Mehr Informationen erhalten Sie in unserer Broschüre.

12.-16.06.2017 Fortbildung

Weltzukunftsvertrag – Globale Gerechtigkeit oder G20?

Das informelle Forum der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) ist 2009 als Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise erstmals auf Ebene der Staats- und Regierungschefs zusammengekommen. Im Juli tagt der Gipfel in Hamburg. Die jährlich wechselnde Präsidentschaft formuliert die jeweilige Agenda. Würde man jedoch nicht die Regierung, sondern die umwelt-, sozial- und entwicklungspolitische Zivilgesellschaft fragen, stünde die Globale Gerechtigkeit (siehe Agenda 2030) im Mittelpunkt.

Datum: Montag, 12.06. bis Freitag 16.06.2017

Leitung: Karin Heuer, umdenken hbs Hamburg e.V und Ellen Prowe, Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche

Ort: Politisches Bildungswerk Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., Kurze Str. 1, 20355 Hamburg

Veranstalter: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche

Preis: 130 € (erm. 50 €)

Anmeldung: Bitte schriftlich anmelden auf   www.umdenken-boell.de oder über das Anmeldeformular im Programmflyer der Heinrich-Böll-Stiftung